Bunte Bänder als Zeichen für Vielfalt und Toleranz wehen an den Fenstern der “Klinke 1”; drinnen duftet es nach köstlichem arabischem Essen (von “Rasha und Roger” zubereitet) und zeitversetzt tummeln sich erstmalig ca. 20 Menschen (Erwachsene und Kinder) unterschiedlicher Herkunft in der Klinke 1. Manch ein Besucher ist anfangs zurückhaltend, aber Annie-May Rex (Koordinatorin für interkulturelle Arbeit), Dana Forderer (Quartiersmanagerin des Klinkengrundes) und Ezé Wendtoin (aus Burkina Faso) bringen lächelnd und geduldig die Menschen miteinander ins Gespräch. Der Nachmittag kann ein gelungener Auftakt sein, dass auch zukünftig Menschen mit Migrationshintergrund, die im Klinkengrund heimisch geworden sind, in die Begegnungsstätte finden. Möglich und gewollt sind Aktionen von gemeinsamem Kochen, Sprachcafés u.a.m.
Der Nachmittag wurde gefördert von der Partnerschaft für Demokratie Hoher Fläming aus dem Bundesprogramm “Demokratie leben!”, sowie aus Mitteln des LK PM, dem Land Brandenburg, der F.C.Flick Stiftung und dem Belziger Forum e.V.