in den Sommermonaten wurde die Zeit genutzt, mehrere Einzel- und Gruppengespräche mit Nutzer:innen der “Klinke 1”, mit Bürger:innen des Klinkengrundes bei (Draußen)sprechstunden vor dem Edeka und mit Kooperationspartnern (meist soziale Fachkräfte/Einrichtungen)zu führen. Wünsche und Bedarfe der Menschen aus dem Klinkengrund, die sich auf Fragen einließen und denen wir Gehör schenkten, wurden wahrgenommen und neue Angebote geschaffen bzw. Bewährtes fortgesetzt oder erweitert.

So wird es neben den regelmäßigen Gruppennutzungen der Begegnungsstätte(“Basteln”, “städtisches Gärtnern”, “PlauderStübchen”, dem “Gruppentreff” der Diakonie, den “Lernräumen” des Grundbildungszentrums, der Seniorensportgruppe “Spätlese”, dem Handarbeitszirkel und der “Gesellschaftsspiele”-Gruppe teils ab Ende August, teils ab September/Oktober weitere regelmäßige Angebote geben: das Team der “mobilen Migrations-Sozialarbeit” des SAM e.V.s z.B. berät numehr in der “Klinke 1”; die Familien- und Konflikt-Beratungsstelle “Lichtblick” bietet an den Donnerstagabenden 17-19 Uhr ihre Unterstützung und Beratung an und die KVHS wird “Deutschlern-Werkstätten” etablieren.
Zusätzliche (Wissen und Befähigung, Freude und Begegnung schaffende) Angebote sind ebenfalls organisiert: interaktive Koch-und Backveranstaltungen mit Impulsvorträgen zu gesunder Zubereitung; Workshop zur Saatgutgewinnung und zum natürlichen Hochbeet-Anbau; eine Veranstaltungsreihe mit dem “Weißen Ring” zum Thema “Sicher Leben im Klinkengrund” , Digitales für Senior:innen z.B. zum Thema “KI” u.a.m.
Dana Forderer,
Quartiersmanagerin des Klinkengrundes